OpenMediaVault auf dem Banana Pi NAS installieren

OMV: Login

In diesem Beitrag beschreibe ich woher man ein Image mit OpenMediaVault für den den Banana Pi bekommt und wie man es auf der kleinen Maschine installiert. In diversen Beiträgen habe ich schon beschrieben, wie man mit dem Banana Pi ein NAS-System aufsetzt – diese Beiträge beziehen sich jedoch meistens auf die Arbeit auf der Linux-Kommandozeile (Shell). Das ist nicht jedermanns Sache, daher beschreibe ich an dieser Stelle wie man auf dem System die NAS-Distribution OpenMediaVault (OMV) zum Laufen bringt.

OpenMediaVault basiert auf Debian Linux – somit ist es grundsätzlich kompatibel zu der Hardware, die Debian unterstützt. Das Bananian Linux ist ebenfalls eine Debian-Variante – und somit ist OpenMediaVault kompatibel zum Banana Pi.

Ich bin zwar mit der Robustheit des Systems noch nicht vollständig zufrieden, denn immer wieder mal zeigt mir die Weboberfläche nicht ganz konstruktive Fehlermeldungen und ab und zu muss man auch „unter die Haube sehen“ um sein Ziel zu erreichen. Doch im Großen und Ganzen gefällt mir das System auf den Banana Pi. Es läuft flott, es wird aktiv weiter entwickelt und es nimmt vor allem denjenigen eine Menge Arbeit ab, die nicht ganz so souverän auf der Linux-Shell unterwegs sind.

Download

Das Disk Image von OpenMediaVault für den Banana Pi kann von folgenden Seiten heruntergeladen werden:

Als nächstes schreibe ich das Image auf eine SD-Karte. Eine 8 GByte-Karte genügt dabei – ich selbst habe es auf der 16 GByte-Karte, die auf der Projektseite aufgeführt ist, installiert. Ein wenig mehr Platz schadet nie…

SD-Karte vorbereiten

Um das Image auf die SD-Karte zu schreiben, habe ich den Win32 Disk Imager benutzt. Er kann hier herunter geladen werden. Wie im folgenden Screenshot gezeigt, wählt man dann einfach das Image und die SD-Karte und schreibt es mit Write auf selbige.

Achtung! Dieser Vorgang löscht sämtliche Daten, die zuvor auf der SD-Karte gespeichert waren!

 

OpenMediaVault Image schreiben mit Win32 Disk Imager

OpenMediaVault Image schreiben mit Win32 Disk Imager

Mit dieser SD-Karte boote ich den Banana Pi im Anschluss.

Erster Login

Ist der Bootvorgang abgeschlossen, kann man sich an dem System anmelden. Doch dazu muss man es erstmal finden. Für Nutzer einer Fritz!Box ist das am einfachsten indem man sich unter Heimnetz -> Netzwerk der Fritz!Box-Oberfläche umschaut. Der Banana Pi mit dem OMV-Image aktiviert standardmäßig DHCP und bekommt von der Fritz!Box (sofern diese auch DHCP aktiviert hat), eine IP-Adresse zugewiesen. Welche das ist, findet man auf der erwähnten Liste unter Heimnetz -> Netzwerk raus. Man muss einfach nach dem Gerät openmediavault suchen.

Mit anderen Routern funktioniert das analog.

OpenMediaVault in Fritz Box Oberfläche finden

OpenMediaVault in Fritz Box Oberfläche finden

Hat man die IP-Adresse ermittelt, kann man den Login von OpenMediaVault durch http://IP-ADRESSE-DES-NAS aufrufen:

OMV: Login

OMV: Login

Hier loggt man sich mit den folgenden vorgegebenen Daten ein:

  • Benutzername: admin
  • Passwort: openmediavault

Da diese Zugangsdaten nicht besonders geheim sind, müsst ihr sie umgehend ändern! Doch zuerst sichern wir die Admin Oberfläche ab, damit die neuen Zugangsdaten nicht mehr unverschlüsselt übers Netz übertragen werden.

Admin Oberfläche absichern

Aktuell melden wir uns an dem System per http an – im diesem Schritt ändern wir das auf http mit TLS: https.

SSL-Zertifikat erstellen

Zuerst muss unter System -> Zertifikate -> SSL ein selbst-signiertes SSL-Zertifikat erstellt werden. Dabei können die Vorgaben aus dem unteren Screenshot übernommen werden oder eigene Daten eingesetzt werden. Das Zertifikat ist, wie gerade geschrieben, selbst-signiert. Das bedeutet, dass es nicht über eine offizielle Stelle signiert wurde – normale Browser werden somit beim Einloggen melden, dass die Verbindung unsicher ist, weil sie das Zertifikat eben nicht über eine offizielle Stelle prüfen können. Das ist soweit ok und auch kein Fehler, sondern eine inhärente Eigenschaft eines selbst-signierten Zertifikats. Für den Eigengebrauch ist das ok, den Zugang (übers Internet) anderen zur Verfügung stellen sollte man nicht.

OMV: SSL Zertifikat erstellen

OMV: SSL Zertifikat erstellen

Sichere Verbindung aktivieren

Mit dem zuvor erstellten Zertifikat aktiviert man dann unter System -> Allgemeine Einstellungen -> Web Administration die Sichere Verbindung und wählt unter Zertifikat das eben erstellte aus. Auf dieser Maske könnte man auch direkt die Ports der Administrationsoberfläche ändern. Wenn man auf der Maschine noch eigene Websites (z.B. über das Plugin openmediavault-nginx) laufen lässt, dann ist die Admin-Oberfläche auf den Standardports (http: 80 / https: 443) im Weg. Alternativen wären der Port 81, bzw. 8443.

OMV: Sichere Verbindung

OMV: Sichere Verbindung

Passwörter ändern

Ist die Verbindung wie im vorherigen Schritt beschrieben abgesichert, sollte man die Administrationspasswörter für das System ändern. Hiervon gibt es zwei: Das Passwort für den Zugang zur Weboberfläche und das root-Passwort des Systems, das man für den SSH-Zugang benötigt.

Admin Passwort ändern

Um das Passwort des Nutzers admin zu ändern, sollte man sich auf der sicheren Seite (mit https) erneut an dem System einloggen. Das Ändern des Passworts kann ganz einfach unter Allgemeine Einstellungen -> Web Administrator Passwort erledigt werden. Verwendet hier ein sicheres Passwort: Mindestens 12 Zeichen, Buchstaben, Ziffern, Groß- und Kleinschreibung, Sonderzeichen und nichts was im Wörterbuch steht. Ich verwende für diesen Zweck gerne das Programm KeePass und lasse mir ein zufälliges Passwort erzeugen, dass dann im KeePass-Tresor gespeichert wird.

OMV: Passwort ändern

OMV: Passwort ändern

Root Passwort ändern

Neben dem Zugang per Web-Oberfläche ist auch der Zugang per SSH auf das System mit dem Benutzer root standardmäßig möglich. Daher müsst ihr auch diesen Zugang absichern! Hierfür loggt man sich per SSH (ich verwende unter Windows immer das Programm Putty) an dem System mit folgenden Zugangsdaten ein:

  • Benutzername: root
  • Passwort: openmediavault

Wie im Screenshot gezeigt ändert man das Passwort des Benutzers root mit dem Befehl passwd. Auch dieses Passwort sollte natürlich sicher sein.

OMV: Root Passwort ändern

OMV: Root Passwort ändern

Uhrzeit einstellen

Der Banana Pi hat keine batteriegepufferte Echtzeituhr, daher verwende ich das NTP (= Network Time Protokoll) um regelmäßig die aktuelle Uhrzeit mit einem Zeitserver abzugleichen. Am liebsten nutze ich den Zeitserver der physikalisch technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Diesen erreicht man unter: ptbtime1.ptb.de. Eingestellt wird dies im OpenMediaVault unter System -> Datum & Zeit:

OMV: Uhrzeit einstellen

OMV: Uhrzeit einstellen

Updates installieren

Habt ihr die richtige Zeit eingestellt, kann das System auf den neuesten Stand aktualisiert werden. Dies wird ganz einfach in der Sektion System -> Aktualisierungsverwaltung durchgeführt, wie die folgenden beiden Screenshots zeigen:

OMV: Updates Auswahl

OMV: Updates Auswahl

OMV: Updates Installation

OMV: Updates Installation

Festplatte einbinden

Sind die Zugänge zum System abgesichert, die Uhrzeit eingestellt und alle Updates installiert, dann kann man die Festplatte ins System einbinden. Ist das System aufgebaut wie unter Aufbau des Banana Pi Mini-NAS beschrieben, heißt die Festplatte /dev/sda1 und kann einfach mit Klick auf Einbinden verwendet werden. Bei mir blieben die Daten, die vorher auf der Platte waren, erhalten – eine Garantie dafür kann ich aber nicht übernehmen. Daher immer die Daten vorher sichern!

Festplatte des Banana Pi einbinden

Festplatte des Banana Pi einbinden

Nächste Schritte mit dem Banana Pi und OpenMediaVault

Sind die hier gezeigten Schritte durchgeführt, dann kann man beginnen das Banana Pi NAS mit OpenMediaVault zu nutzen indem man Nutzer anlegt und zum Beispiel SMB/CIFS-Freigaben einrichtet. OMV bietet an dieser Stelle sehr viele Möglichkeiten und lädt ein, sie auszuprobieren!

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Kommentare (33) Schreibe einen Kommentar

  1. Die beiden Links in:

    Das Disk Image von OpenMediaVault für den Banana Pi kann von der englischen Seite SimpleNAS heruntergeladen werden.

    funktionieren nicht.

    Antworten

  2. Hallo,
    danke für die Anleitung. Ich hätte eine Frage zu SD Karte gehabt. Ich habe das Image auf eine 32GB Karte gespielt.
    Ist es möglich, den nicht benötigten Speicher auf der Karte auch als lokalen Speicher im Banana Pro zu verwenden?
    Habe ich bis jetzt leider noch nicht geschafft.
    Gruß,
    chivas

    Antworten

    • Meiner Erfahrung nach benötigt OpenMediaVault pauschal das komplette Installations-Volume. Es ist also nicht möglich, den freien Speicher weiter zu verwenden (so war es auch bei mir). Aber vielleicht hat ein anderer Leser eine Idee dazu?

      Antworten

      • Danke für die Rückmeldung. Sollte ich es zwischenzeitlich schaffen gebe ich das Workaround bekannt.
        Hatte jetzt probiert mit einer partitionierten SD-Karte, konnte aber von dort aus OMV nicht installieren…Teil der SD konnte nicht gemountet werden.

        Gruß,
        chivas

        Antworten

      • Hi,
        mit Gparted kann man den freien SD Speicher dem Hauptspeicher zuweisen, habe ich bei meiner so gemacht und habe nun 11GB an Systemplatz (6GB davon noch frei)

        Gruß

        Antworten

  3. Hi
    die links funktionieren nicht, und auf der Website von OMV ist auch kein .img für den BananaPi
    ???

    Antworten

  4. Hi Kai

    Danke der Link funktioniert jetzt. Welches Image muss ich nehmen für den BananaPi M1?
    mfg
    Toni

    Antworten

  5. Es gibt je 5 zip dateien, wheezy stable & jessie beta

    Ist es die OMV_2.1.zip ? für den banana m1¿??
    Lg TONI

    Antworten

  6. Hi Kai
    Frage:
    Ich habe das jdownloader Plugin installiert. Email und passwort von my.jdownloader eingetragen, aber er wird nicht gefunden, obwohl omv anzeigt dass jdownloader läuft.
    Hast Du eine Idee?

    Antworten

  7. Jetzt hat auch das geklappt, aber die geschw. ist eine echte entäuschung, GigabitEthernet und SataPort und keine 30 Mbit/s
    Hat der BananaPi wirklich GigabitEth und wenn ja, wo wird das bemerkbar?
    Mit freundlichen Grüssen
    TONI

    Antworten

    • Hi Toni,

      mangels hellseherischen Fähigkeiten kann ich dir nicht sagen, was bei dir schief läuft. Die Messwerte, die ich bei meinen Benchmarks ermittelt habe, sind allerdings eine ganz andere Nummer. Siehe hier und hier. Beim zweiten Link ist auch der genaue Versuchsaufbau beschrieben. Die Hardware des Banana Pi macht zwischen 200 und 300 MBit/sec.

      Antworten

  8. Hi Kai
    Was soll ich als Laie sagen…
    Ich hab den Pi am Lankabel angeschlossen.
    Aktiviert ist smb/cifs und mehrere Ordner freigegeben auf der SATA Festplatte und auf usb-Stick. Lankabel sind neu, steht 1000 drauf, LinuxPanel zeigt auch 1000.
    Mit Thunar nun Video von 4 GB kopiert in beide richtungen, und bei der Fortschrittsanzeige kommt bis max. 30 MB/s
    über das LanKabel mit i7 HP PC, und etwas weniger mit dem Laptop übers WLAN.
    Xfce Panel zeigt dieselbe Geschwindigkeit an. Ich werd noch mit einer anderen Festplatte probieren. Und auch eine Sambafreigabe auf dem PC einrichten, um zu schauen ob es vielleicht am Router, oder am Kabel liegt. Ach ja mit Thunar, im Adressfeld sftp://IP_des_Pi funktioniert auch, obwohr FTP nicht aktiv, geht dann wohl über SSH, denk ich mal. Aber da ist es nicht anders mit der Speed, auch auf die interne SD Karte.
    Wie könnte ich einen simplen Test machen um zu sehen was die Hardware des BananaPi hergibt?

    Antworten

    • Hi Toni,

      > Mit Thunar nun Video von 4 GB kopiert in beide richtungen,
      > und bei der Fortschrittsanzeige kommt bis max. 30 MB/s

      Was genau zeigt dir denn Thunar an? MegaBIT pro Sekunde oder MegaBYTE pro Sekunde? Sollten es MegaBYTE sein, dann würde der Wert passen. Denn 30 MegaBYTE sind 240 MegaBIT pro Sekunde. Das ist im Leistungsspektrum des Banana Pi – und dafür benötigt man schon Gigabit Ethernet, denn mit Fast Ethernet (wie beim Banana Pi) wärst du im theoretischen Maximum bei 100 MegaBIT pro Sekunde, oder umgerechnet 12,5 MegaBYTE/sec. Für einen FullHD Videostream benötigst du ca. 10 MegaBIT/sec – das sollte also locker drin sein.

      Übertragungsraten gibt man traditionell in Bit/Sekunde an (siehe: „Gigabit Ethernet“, „DSL 25.0000“, etc.), während Dateigrößen normalerweise in Byte angegeben werden (bzw. Megabyte, Gigabyte, etc.). Genau nach diesem Schema habe ich die Werte in den NAS Benchmarks auch angegeben.

      Viele Grüße
      Kai

      Antworten

  9. Hi Kai
    Danke für die ausführliche Erklärung.
    Ich werd das demnächst nochmal genau prüfen.
    Freundliche Grüsse Toni

    Antworten

  10. Hi Kai
    Habe jetzt noch einmal getestet
    Ergebnis:
    18 MB/s zeigt Thunar und das Panel zeigt dasselbe in MiB

    dann mit dem Tool iperf getestet:

    Server listening on TCP port 5001
    TCP window size: 85.3 KByte (default)
    ————————————————————
    [ 4] local 192.168.0.15 port 5001 connected with 192.168.0.19 port 50476
    [ ID] Interval Transfer Bandwidth
    [ 4] 0.0-10.0 sec 844 MBytes 707 Mbits/sec

    Das scheint etwas schneller zu sein, oder täusch ich mich?
    Ist evtl. meine Festplatte nicht schnell genug?

    Antworten

  11. Hallo Kai
    Bin gerade dabei mir ein Mini.Nas zusammen zustecken. Bisher hab ich noch nie sowas gemacht.
    Hab da eine Frage. Ich möchte OMV darauf laufen lassen, kann ich da einfach alles zusammenbauen und nach der Anleitung das OMV installieren, oder muss ich zuerst Bananian Linux istellieren und nach deiner Anleitung die Festplatte einrichten?

    Mit freundlichen Grüssen Karin

    Antworten

    • Hi Karin,

      mit OMV kannst du direkt loslegen und musst nicht erst manuell die Festplatte präparieren. Nur falls es nicht klappt, nimm‘ meine Anleitung mit Bananian – aber meistens geht es ohne Probleme. Wenn nicht gerade wieder ein neues Update einer Software irgend etwas anders macht als die Vorgängerversion… 😉

      Viele Grüße
      Kai

      Antworten

    • Hi!

      Die Images dort beziehen sich lediglich auf den Banana Pi M1, den ich auf meinem Blog verwende. Das Image ist daher auch nur für diese Maschine verfügbar. Aktuell (Feb 2017) für den M1 und den M1+. Beide setzen einen Cortex A7-A20 DualCore Prozessor ein. Auf dem M2 sitzt der A7-A31S (Quadcore) und auf dem M3 der A7-A83T (OktaCore). Da das andere Prozessoren sind, ist nicht gesagt, dass das Image bootet. Ich selbst habe es mit den M2/M3 noch nicht ausprobiert – ich nutze immer nur den M1.

      Viele Grüße
      Kai

      Antworten

  12. Danke für die Anleitung! Bevor ich mir einen Banana Pi zulege und die Festplatten aus meinem alten und recht unflexiblen NAS umziehe, an dieser Stelle eine Frage:

    Weißt Du (oder jemand anderes), ob von der OMV-Distribution nativ die Verwendung von SATA-Multipliern unterstützt wird oder ob ich dafür ‚frickeln‘ muss? Ich habe dazu leider nichts im Internet gefunden.

    Antworten

    • Hi!

      Sorry, ich habe bisher noch nichts davon gelesen, dass es eine OMV-Distribution mit SATA-Multiplier-Unterstützung gibt. Falls du noch eine findest würde ich mich aber sehr freuen, wenn du nochmals Bescheid gibst 🙂

      Danke & Grüße!
      Kai

      Antworten

      • Hi nochmal,

        danke für die rasche Antwort!
        Über Google habe ich trotz längerer Suche nichts herausgefunden. Dann habe ich mich mal auf der Webseite des von Dir genutzen OMV Images durchgelesen, in der Hoffnung, dort etwas herauszufinden. Und siehe da: Es gibt dort 2 Varianten des Images. Eine davon scheint zumindest Multiplier mit JMB Chips zu unterstützen: Port http://simplenas.com/download/bananas-raid-system

        Ich habe es jetzt noch nicht selbst getestet, mangels der passenden Hardware. Aber vielleicht will es ja mal jemand ausprobieren.

        Grüße,
        MM

        Antworten

  13. Hallo zusammen.

    Das Image V2.1 habe ich heruntergeladen und es scheint
    auch zu starten (Netzwerkverbindung steht, Datenverkehr).
    Der Pi ist aber nicht erreichbar, er erscheint nicht im Netzwerk.

    Passt das Image für einen „normalen“ „Pi“, ohne Pro?
    Gruß Helge

    Antworten

  14. Ich hab mir den Banana Pi M3 bestellt und gehe davon aus, dass das heruntergeladenen Image für den M3 dann auch funktioniert. Link ist hier oben in den Posts gewesen… hat das jemand schon mal so ausprobiert? M§ mit entsprechendem M3 Image?

    Andere Frage: ich lese Festplatte und Festplatten??
    Das Image läuft für den M3 ja von der Micro-SD-Karte und dann kann man wieviele Festplatten anschließen?
    2x USB und / oder auch ne SATA? geht alles zusammen? also auch nis zu 3 Platten?

    Antworten

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